Shopify B2B: Reichen die neuen B2B-Features in Shopify Basic, Grow und Advanced aus?
Online-B2B ist heutzutage nicht mehr wegzudenken. Der geschätzte jährliche Umsatz von B2B-E-Commerce in Deutschland lag im Jahr 2025 bei ca. 541 Mrd. € allein über Onlineshops und Marktplätze – etwa 5,5-mal mehr als noch vor 10 Jahren. Auch wenn Shopify vor allem durch die Erfolgsgeschichten seiner B2C-Shops bekannt geworden ist, darfst Du die Shopify‑B2B‑Branche nicht vernachlässigen. Mittlerweile gibt es tausende spezialisierte B2B-Shops auf Shopify.
Seit April 2026 ist der Einstieg sogar deutlich einfacher geworden: Grundlegende B2B-Funktionen sind nun in allen Shopify-Plänen enthalten und nicht mehr nur in Shopify Plus. Wir erklären Dir alles zum Thema Shopify B2B, zu den Kosten eines Shopify B2B-Shops und wie Du Deinen eigenen B2B-Shop bei Shopify erstellst.

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→ Seit April 2026 sind native B2B-Features nicht mehr exklusiv auf Shopify Plus, sondern auch schon zum Teil ab dem Basic-Plan verfügbar.
→ Du kannst Deinen Business-Kunden bei Shopify einen getrennten B2B-Bereich bereitstellen, u. a. mit Firmenprofilen, B2B-Katalogen, individuellen Preislisten und diversen Self-Service-Funktionen.
→ Shopify Plus bleibt die beste Alternative für Enterprise-B2B-Shops mit großen Katalogen und Anspruch auf Skalierbarkeit.
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Was ist ein Shopify B2B-Shop?
Ein Shopify B2B-Shop (Business-to-Business-Shop) ist ein Onlineshop für unternehmensbezogene Transaktionen auf der E-Commerce-Plattform Shopify. Unternehmen können dort spezielle B2B-Preise und -Rabatte für bestimmte Gruppen von Unternehmenskunden, wie Großhändler oder Einzelhändler, anbieten.
Shopify B2B und B2C: Was ist der Unterschied?
Der größte Unterschied zwischen B2B und B2C ist die Zielgruppe – bei B2B verkaufst Du an Unternehmen, bei B2C an Privatpersonen. Auch bei Shopify musst Du Deinen Shop genau danach ausrichten, an wen Deine Produkte adressiert sind.
→ B2B = Business-to-Business, also eine Geschäftsbeziehung zwischen zwei Unternehmen
→ B2C = Business-to-Customer, also eine Geschäftsbeziehung zwischen einem Unternehmen und einem Privatkäufer
Geschäftskunden tätigen in der Regel größere Bestellungen, haben komplexere Bedürfnisse und längere Kaufzyklen als Einzelverbraucher. Der größte Unterschied liegt wohl in der Preisgestaltung: Du musst Deinen B2B-Kunden attraktive Preise bieten können, sodass sich der Weiterverkauf für die Geschäfte lohnt. Shopify bietet auch dafür spezielle Funktionen, unter anderem einfache Möglichkeiten, Mengenrabatt anzubieten.
Ist Shopify für B2B geeignet?
Shopify ist eine großartige Plattform für den Aufbau Deines B2B-E-Commerce. Es bietet alle notwendigen Funktionen, damit Du Deine Geschäftskunden effektiv verwalten kannst. Dazu zählen:
- B2B-Vertriebsfunktionen, z. B. einstellbare Mengenrabatte oder Kundendashboards
- Individualisierung von Preisen, Katalogen, Produktlisten und des Designs
- Einfache Nutzeroberfläche – auch ohne Programmier- und Design-Erfahrung verständlich
- Datenschutz und Sicherheit, damit Du auch sensible Geschäfte entspannt abwickelst
- Anbindung von Drittanbietern, um Deine Prozesse mit externen CMS-, ERP- oder Zahlungssystemen optimieren zu können
Das Beste daran: Seit April 2026 brauchst Du für native B2B-Funktionen nicht mehr zwingend Shopify Plus. Firmenprofile, B2B-Kataloge, Zahlungsziele und Mengenrabatte sind jetzt schon in den regulären Plänen enthalten. Für Anforderungen, die über den nativen Funktionsumfang hinausgehen, kannst Du zusätzlich auf maßgeschneiderte Lösungen per Shopify App setzen.
„B2B on Shopify“: Welche B2B-Funktionen jeder Shopify-Plan bietet
Shopify bringt B2B-Funktionen direkt in die Plattform – und seit April 2026 in allen Plänen, nicht mehr nur in Shopify Plus. Nach dem Login steht Deinen Geschäftskunden ein getrennter B2B-Bereich mit Firmenprofilen, B2B-Katalogen, individuellen Preislisten und Self-Service-Funktionen zur Verfügung. Bis zu 3 aktive Kataloge, Zahlungsziele und Mengenrabatte sind bereits ab dem Basic-Plan enthalten. Wer mehr braucht, upgradet gezielt auf Shopify Plus.
Vorteile von „B2B on Shopify“:
- Native B2B-Features ohne zusätzliche Apps – schon ab dem Basic-Plan
- Getrennter B2B-Bereich mit Firmen- und Standortverwaltung
- Self-Service-Portale, Wiederholbestellungen und PO-Nummern
- Klarer Wachstumspfad bis zu unbegrenzten Katalogen und kundenindividuellen Preisen mit Shopify Plus
Was Shopify Plus zusätzlich bietet:
- Unbegrenzte B2B-Kataloge statt maximal 3
- Direkte Katalog-Zuweisung an einzelne Firmen und Standorte
- Anzahlungen, Teilzahlungen und Zahlungsanforderungen pro Lieferung
- Contextual Checkout und Storefront-Anpassung über Shopify Markets (auch ab dem Advanced-Plan)
Nachteile:
- 3-Katalog-Limit in den regulären Plänen
- Kundenindividuelle Preise pro Firma erst mit Shopify Plus
- Komplexere Einrichtung erfordert Shopify-Expertise
Welcher Plan welche B2B-Funktion mitbringt, zeigt Dir diese Übersicht:
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Was kostet ein Shopify B2B-Shop?
Die Kosten eines Shopify B2B-Shops können von 25 € bis über 2.100 €/Monat stark variieren. Seit April 2026 hat sich die Ausgangslage deutlich verändert: Zentrale B2B-Funktionen sind jetzt in allen Shopify-Plänen enthalten, nicht mehr nur in Shopify Plus. Damit hast Du im Wesentlichen 4 Wege, Deinen B2B-Shop zu erstellen:
- Native B2B-Funktionen ab dem Basic-Plan: ab 25 €/Monat (Firmenprofile, bis zu 3 Kataloge, Zahlungsziele und Mengenrabatte ohne Aufpreis)
- B2B-Shop mit Shopify Plus: ab 2.100 €/Monat (für Skalierung: unbegrenzte Kataloge, kundenindividuelle Preise, Anzahlungen)
- Shopify B2B-Shop über Drittanbieter-Apps: zusätzlich ca. 30 €/Monat für Anwendungen (schließt spezifische Lücken, die Shopify nativ nicht abdeckt)
- Maßgeschneiderter B2B-Shop einer Shopify Agentur: Preis auf Anfrage (individuell, Preisgestaltung richtet sich nach dem Projektumfang)
1. Native B2B-Funktionen ab dem Basic-Plan
Seit dem 2. April 2026 sind die wichtigsten B2B-Funktionen in allen Shopify-Plänen (Basic, Grow und Advanced) enthalten – ohne Aufpreis. Dazu gehören Firmenprofile (Companies), bis zu 3 aktive B2B-Kataloge, Zahlungsziele (Net Terms), Mengenrabatte (Volume Pricing) sowie ACH-Zahlungen und hinterlegte Kreditkarten. Damit kannst Du einen gut aufgestellten B2B-Shop schon ab 25 €/Monat betreiben.
Unsere Meinung:
Für den Einstieg ins B2B-Geschäft ist das ein Gamechanger. Du kannst nativ starten, ohne sofort in Shopify Plus investieren zu müssen, und upgradest erst, wenn Dein B2B-Volumen es wirklich verlangt.
2. Shopify Plus – das B2B-Upgrade für Skalierung
Lange war Shopify Plus der einzige Weg zu nativen B2B-Funktionen. Seit April 2026 ist das zwar nicht mehr so, aber dennoch bleibt der Plus-Plan die leistungsstärkste Stufe für anspruchsvolle B2B-Anforderungen. Shopify Plus liefert vieles, was die regulären Pläne nicht abdecken: unbegrenzte Kataloge, die direkte Zuweisung von Katalogen an einzelne Firmen und Standorte (also echte kundenindividuelle Preise), Anzahlungen, Teilzahlungen und Zahlungsanforderungen pro Lieferung. Der Plus-Plan startet bei 2.100 €/Monat.
Unsere Meinung:
Das Upgrade auf Shopify Plus lohnt sich, sobald Du mehr als 3 Produktkataloge brauchst, kundenindividuelle Preise pro Firma vergeben oder komplexe Zahlungsmodelle abbilden willst. Für den reinen Einstieg in die B2B-Welt ist es nicht mehr zwingend.
3. Verwendung von Drittanbieter Shopify B2B-Apps
Da viele B2B-Grundfunktionen jetzt nativ enthalten sind, brauchst Du Drittanbieter-Apps noch seltener als früher. Sinnvoll bleiben sie für spezifische Anforderungen, die Shopify nativ (noch) nicht abdeckt – etwa besondere Preislogiken, Angebotsfunktionen oder Integrationen. Der Shopify App Store bietet viele Shopify- und Drittanbieter-Apps mit B2B- und Großhandelsfunktionen, die in der Regel bei etwa 30 €/Monat beginnen.
Unsere Meinung:
Prüfe zuerst, ob die nativen B2B-Funktionen Deinen Bedarf bereits decken. Greife erst dann zu Apps, wenn eine konkrete Lücke bleibt – sonst zahlst Du für Funktionen, die Shopify mittlerweile mitliefert.
4. Maßgeschneiderter B2B-Shop von einem Entwickler oder einer Shopify Agentur
Wenn Du individuelle Funktionen für Deinen B2B-Shop wünschst, wie z. B. eine benutzerdefinierte Produktsuche oder Kundenkontoverwaltung, solltest Du in Erwägung ziehen, einen Entwickler oder eine Shopify Agentur zu beauftragen. Sie können Deinen Shopify B2B-Shop im Rahmen der Möglichkeiten komplett einzigartig gestalten, sodass Du Dich von den zahlreichen anderen Shops abhebst.
Unsere Meinung:
Die Kosten für individuelle Shopify-Entwicklungsdienste hängen von der Komplexität des Projekts und der Erfahrung des Dienstleisters ab. Diese Option ist oftmals teurer und zeitaufwändiger, ermöglicht Dir jedoch die Gestaltung personalisierter Funktionen, die genau Deinen spezifischen Anforderungen an den B2B-Shop entsprechen.
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Vorteile von Shopify B2B gegenüber B2C
Ein Shopify B2B-Shop bietet mehrere Vorteile im Vergleich zu einem Standard B2C-Shop:
- Anzeige von Rabatten und Großhandelspreisen: Rabatte und Großhandelspreise sind schwer in einem Standard-B2C-Shop zu verwalten, können aber in einem Shopify B2B-Shop einfach gehandhabt werden.
- Prozessoptimierung: B2B-Shops haben oft komplexe Bestellverwaltungsprozesse wie individuelle Rechnungsstellung, Zahlungsbedingungen und Versandpläne. Ein Shopify B2B-Shop erleichtert die Optimierung dieser Prozesse durch Automatisierung.
- Höhere durchschnittliche Bestellwerte (AOV): B2B-Shops haben in der Regel eine 7-mal höhere AOV als B2C-Shops, was sie demnach schneller profitabel macht.
- Gezielteres Marketing: Mit segmentierten Kundenkonten kannst Du maßgeschneiderte Kampagnen an verschiedene Geschäftstypen senden und Deine Botschaft entsprechend anpassen.
- Verbesserter Kundenservice: Funktionen wie Kontoverwaltung und Mengenrabatte erleichtern es Deinen Kunden, Geschäfte mit Dir zu tätigen. Du kannst außerdem einfache Wiederholbestellungen anbieten, was vor allem Kunden anspricht, die regelmäßig gleiche Einkäufe tätigen müssen.
Shopify B2B: 2 Konzepte zur Umsetzung Deines B2B Onlineshops mit Shopify
Neben der Frage, welcher Plan welche Funktionen mitbringt, stellt sich die Architektur-Frage: Wie trennst Du B2B und B2C? Dafür gibt es 2 bewährte Konzepte, die beide auf den oben beschriebenen nativen B2B-Funktionen aufsetzen und sich je nach Deinen Geschäftsanforderungen und Zielgruppen unterschiedlich eignen. Beide haben ihre spezifischen Vor- und Nachteile, die wir Dir nun aufzeigen.
1. B2C und B2B im selben Shop
Bei einem Hybrid-Konzept bedienst Du sowohl Privat- als auch Geschäftskunden über einen einzigen Shop. Kundengruppen-spezifische Preise und Funktionen kannst Du über die nativen B2B-Kataloge, Apps oder Theme-Anpassungen realisieren.
Nach dem Login sehen B2B-Kunden so ihre individuellen Features, wie Nettopreise, Staffelrabatte und erweiterte Bestellfunktionen, während B2C-Kunden die Standard-Bruttopreise erhalten.
Vorteile des Hybrid-Konzepts:
- Geringere Entwicklungskosten durch nur einen Shop
- Einheitliche Markenpräsentation für alle Kundengruppen
- Zentrale Verwaltung aller Produkte und Bestellungen
Nachteile des Hybrid-Konzepts:
- Komplexere Konfiguration für unterschiedliche Preisstrukturen
- Potenzielle Verwirrung bei Kunden durch gemischte Inhalte
- Begrenzte Individualisierung und Skalierbarkeit für spezifische B2B-Anforderungen

2. Eigenständiger B2B-Onlineshop
Bei einem eigenständigen B2B-Shop erstellst Du einen komplett separaten Shop ausschließlich für Deine Geschäftskunden. Dieser kann auf einer eigenen Subdomain laufen und ist vollständig auf B2B-spezifische Anforderungen ausgerichtet.
Vorteile des eigenständigen Shops:
- Vollständige Anpassung an B2B-Bedürfnisse möglich
- Klare Trennung zwischen Privat- und Geschäftskunden
- Spezialisierte Funktionen ohne Kompromisse implementierbar
Nachteile des eigenständigen Shops:
- Höhere Kosten durch doppelte Shop-Entwicklung
- Getrennte Verwaltung von Produkten und Bestellungen
- Zusätzlicher Aufwand für Updates und Wartung
In 5 Schritten zum nativen Shopify B2B-Shop
Seit April 2026 kannst Du einen vollwertigen B2B-Shop direkt in Shopify einrichten – ohne Shopify Plus und ohne Drittanbieter-Apps. So gelingt Dir der Aufbau in 5 Schritten:
Schritt 1 – Wähle den richtigen Shopify-Plan
Alle drei regulären Pläne enthalten die nativen B2B-Funktionen. Sie unterscheiden sich vor allem in Preis und allgemeinem Funktionsumfang:
- Basic: ab 25 €/Monat – für kleine Unternehmen
- Grow: ab 66 €/Monat – für mittelgroße Shops
- Advanced: ab 289 €/Monat – für größere Shops, inkl. Contextual Checkout über Shopify Markets
Für den B2B-Einstieg reicht Basic vollkommen aus. Du kannst die Pläne jederzeit up- oder downgraden, wenn sich Deine Anforderungen ändern.
Schritt 2 – Lege Deine Firmenkunden an
Das Herzstück von Shopify B2B sind die Firmenprofile (Companies). Für jeden Geschäftskunden legst Du ein Unternehmen mit einem oder mehreren Standorten (Company Locations) an und hinterlegst die zugehörigen Ansprechpartner. Über Standort-Berechtigungen steuerst Du, wer bestellen und wer nur einsehen darf. So bildest Du auch komplexere Einkaufsstrukturen Deiner Kunden sauber ab.
Schritt 3 – Richte B2B-Katalog und Mengenrabatte ein
Eine benutzerdefinierte Preisstrategie ist entscheidend für einen erfolgreichen Shopify B2B-Auftritt. B2B-Kunden kaufen in der Regel in großen Mengen und erwarten Rabatte. In den regulären Plänen stehen Dir bis zu 3 aktive B2B-Kataloge zur Verfügung, die Du über Shopify Markets zuweist. Darin definierst Du Nettopreise, Mengenrabatte (Volume Pricing) und Mindest- bzw. Staffelmengen (Quantity Rules). Brauchst Du kundenindividuelle Preise pro Firma oder mehr als 3 Kataloge, ist das der Punkt, an dem sich Shopify Plus oder eine Lösung wie die we-site B2B-App lohnt.
Schritt 4 – Definiere Zahlungsziele und Zahlungsarten
B2B-Kunden erwarten andere Zahlungskonditionen als Privatkunden. Native Zahlungsziele (Net Terms) wie „zahlbar innerhalb von 30 Tagen“ sind in allen Plänen enthalten, inklusive automatischer Zahlungserinnerungen. Ergänze Bestellungen per PO-Nummer sowie - je nach Markt – ACH-Zahlungen und hinterlegte Kreditkarten. Anzahlungen und Teilzahlungen bleiben Shopify Plus vorbehalten.
Schritt 5 – Optimiere Storefront und Checkout für B2B
Damit aus Interessenten Käufer werden, sollte Deine Storefront B2B-typische Informationen klar zeigen: Nettopreise nach Login, Mindestbestellmengen, Staffelpreise und Lieferzeiten. Mit dem Trade-Theme und Funktionen wie Schnellbestelllisten (Quick Order Lists) und Wiederholbestellungen machst Du wiederkehrende Großbestellungen so einfach wie möglich. Ein schlanker Checkout sorgt dafür, dass Deine Kunden nicht kurz vor dem Abschluss abspringen.
Bonus-Schritt: Hol Dir Unterstützung von we-site
Die nativen B2B-Funktionen bringen Dich weit – aber nicht jede Anforderung lässt sich damit abbilden. Sobald es um kundenindividuelle Preise jenseits der 3 Kataloge, besondere Login-Bereiche, individuelle Produktlogiken oder maßgeschneiderte Workflows geht, unterstützt Dich das Team von we-site. Wir richten Deine native B2B-Konfiguration sauber ein und entwickeln dort weiter, wo Shopify an seine Grenzen stößt.
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FAQ
Lohnt sich Shopify auch für kleine B2B-Shops?
Ja, Shopify kann sich auch schon für kleine B2B-Shops lohnen. Mit dem kleinsten Shopify-Plan kannst Du Deinen Onlineshop bereits ab 27 €/Monat nutzen, was die Einstiegshürde für neue Geschäftsinhaber enorm senkt.
Was ist beim B2B-Vertrieb zu beachten?
B2B-Verkaufsprozesse sind meistens komplexer, umfassen höhere AOV (Average Order Value) und größere Absatzmengen. B2B-Geschäfte erfordern zudem auch detailliertere Verträge und längere Verhandlungen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Anpassung der Preisgestaltung an die spezifischen Bedürfnisse der Geschäftskunden, beispielsweise durch Mengenrabatte.
Was sind die 4 B2B-Kategorien?
Die Geschäftspartner im B2B-Umfeld werden typischerweise in 4 Kategorien unterteilt:
- Hersteller
- Wiederverkäufer (Reseller)
- Institutionen
- Regierungen
Brauche ich Shopify Plus für einen B2B-Shop?
Nein. Seit dem 2. April 2026 sind die zentralen B2B-Funktionen - Firmenprofile, bis zu 3 Kataloge, Zahlungsziele und Mengenrabatte - in allen Shopify-Plänen ab Basic enthalten. Shopify Plus brauchst Du erst, wenn Du unbegrenzte Kataloge, kundenindividuelle Preise pro Firma oder Anzahlungen und Teilzahlungen benötigst.



