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Onlineshop erstellen: Dein ultimativer Leitfaden 2026

Du möchtest im Jahr 2026 endlich Deine Produkte online verkaufen und einen eigenen Onlineshop erstellen? Dank moderner Lösungen für den E-Commerce gelingt das heute auch ohne Programmierkenntnisse. Doch zwischen der ersten Idee und einem erfolgreichen Onlineshop liegen wichtige strategische und technische Entscheidungen.

In diesem Leitfaden erfährst Du Schritt für Schritt, wie Du Deinen eigenen Onlineshop eröffnest – von der Entwicklung über die Gestaltung und Struktur bis hin zum Go-live.

Onlineshop erstellen: Das Wichtigste in Kürze

→ Kosten: Bereits ab wenigen Euro kannst Du Deinen Onlineshop erstellen und live schalten.

→ Shopify als Top-Wahl: Shopify hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis, denn die Plattform eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für skalierbare Projekte.

→ Rechtliches nicht vergessen: Gewerbeanmeldung, Impressum, Datenschutzerklärung und AGB sind in Deutschland Pflicht.

Schon gewusst?

Shopify gehört heute zu den weltweit am stärksten verbreiteten Onlineshop-Systemen. Die Plattform wird in über 175 Ländern genutzt und kommt mittlerweile auf über 2,5 Millionen aktive Onlineshops weltweit. Allein im Vergleich zum ersten Quartal 2019 (ca. 750 000 Shops) hat sich die Anzahl damit mehr als verdreifacht. (Quelle: Statista)

Das Beste an Shopify: Du kannst mit dem Basic-Plan klein anfangen und kostenlos über die verschiedenen Pläne bis hin zu Shopify Plus upgraden, sobald Dein Shop skaliert.

Als zertifizierte Shopify Agentur und offizieller Shopify Plus Partner haben wir bei we-site bereits zahlreiche E-Commerce-Projekte erfolgreich umgesetzt – von der Markteinführung bis hin zur komplexen Migration von anderen Shopsystemen. Ob Du klein startest oder bereits groß denkst: Wir begleiten Dich lösungsorientiert und unkompliziert auf dem Weg zum erfolgreichen Onlineshop.

Unsere Meinung:

Wir haben uns als Agentur nicht aus Zufall voll und ganz auf Shopify spezialisiert. Unserer Meinung nach hält Shopify für die meisten Onlineshop-Szenarien eine passende Lösung parat – egal ob seichter Einstieg (Basic ab 25 €/Monat), wachsende Shops (Grow und Advanced ab 66 € bzw. 289 €/Monat) oder internationale B2B-Shops (Shopify Plus).

In manchen Fällen können jedoch auch Alternativen für Dich Sinn ergeben:

Wix, Jimdo oder Strato reichen aus, wenn Du neben Deiner primären Website eine geringe Menge an Produkten (5–10) vertreiben möchtest und keine extra Plattform-Lösung dafür suchst.

WooCommerce (WordPress-Plugin) könnte interessant sein, wenn Du Deiner professionellen Website einen integrierten, hochwertigen Shop hinzufügen möchtest.→ Magento und Shopware (jeweils in der Open-Source-Variante) lassen Dich vollständig auf den Code zugreifen; hier benötigst Du jedoch ein starkes Tech-Know-how.

Schon gewusst?

2025 machten Sessions über Handys etwa zwei Drittel des gesamten Traffics im weltweiten E-Commerce aus. Der Trend des Mobile Shoppings wird sich weiter verstärken: Für den Mobile Commerce wird bis 2030 eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von rund 27 Prozent prognostiziert.

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Die 3 Wege, einen Onlineshop zu erstellen

Grundsätzlich hast Du 3 Optionen, wenn Du einen Onlineshop erstellen möchtest. 

Option 1: Onlineshop-Baukästen

Beispiele für Anbieter: Wix, Jimdo

Funktionsweise: Du meldest Dich bei einem Anbieter an, wählst ein Design-Template und richtest Deinen Shop per Drag-and-Drop ein. Hosting, Sicherheit und Updates sind inklusive.

Ideal für: Gründer mit begrenztem Budget, kleinem bis mittlerem Sortiment (bis ca. 100 Produkte), wenig technischem Vorwissen und geringem Wachstumsanspruch. Geeignet für den schnellen Markteintritt.

Vorteile Nachteile
  • Keine Programmierkenntnisse erforderlich
  • Schneller Start
  • Monatliche Kosten überschaubar
  • Technischer Support verfügbar
  • Automatische Updates und Sicherheit
  • Eingeschränkte Individualisierung
  • Bei wachsendem Sortiment stoßen manche Systeme an Grenzen
  • Abhängigkeit vom Anbieter

Option 2: Spezialisiertes Shopsystem

Beispiele Anbieter: Shopify, Shopware, Magento

Funktionsweise: Du nutzt eine spezialisierte E-Commerce-Software, die deutlich mehr Funktionen und Anpassungsmöglichkeiten bietet als ein einfacher Baukasten.

Ideal für: Kleine bis große Sortimente, langfristige Skalierung, B2B-Shops und Internationalisierung.

Vorteile Nachteile
  • Unbegrenzte Skalierbarkeit
  • Umfassende Individualisierung möglich
  • Anbindung an Warenwirtschaftssysteme
  • Mehrsprachigkeit und Multichannel-Vertrieb
  • Umfangreiche Marketing-Tools
  • Höhere Kosten (v. a. bei Magento und Shopware; Shopify mit 25–2.100 €/Monat noch überschaubar)
  • Meist technisches Know-how erforderlich
  • Längere Einrichtungszeit

Option 3: Individuelle Entwicklung

Beispiele für Anbieter: Frameworks wie Laravel, Symfony oder Node.js

Funktionsweise: Du lässt Deinen Webshop komplett individuell programmieren, statt auf vorgefertigte Lösungen zu setzen. Alle Funktionen, Schnittstellen und Prozesse werden exakt auf Deine Geschäftsanforderungen zugeschnitten.

Ideal für: Unternehmen mit hochspezifischen Anforderungen, die keine Standardlösung erfüllen kann.

Vorteile Nachteile
  • Komplett maßgeschneiderte Lösung
  • Einzigartige Funktionen möglich
  • Perfekt auf Geschäftsprozesse abgestimmt
  • Sehr hohe Kosten
  • Lange Entwicklungszeiten
  • Erfordert professionelles Entwicklerteam
  • Hohe laufende Wartungskosten

Was kostet es, einen Onlineshop zu erstellen?

Die Wahl der richtigen Plattform ist eine der wichtigsten Entscheidungen beim Aufbau Deines Onlineshops. Hier siehst Du die Kosten und Besonderheiten der beliebtesten Lösungen für den E-Commerce im Überblick.

Anbieter Einstiegspreis Enterprise
Shopify 25 €/Monat ab 2.100 €/Monat (Shopify Plus)
Shopware 600 €/Monat ab 6.500 €/Monat
Magento Kostenlos (Open Source) Auf Anfrage
Wix 16,66 €/Monat (für Enterprise nicht geeignet)
Jimdo 18 €/Monat (für Enterprise nicht geeignet)

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In 7 Schritten Deinen Onlineshop erstellen

Unabhängig von der gewählten Plattform folgt die Entwicklung eines Webshops immer einem ähnlichen Prozess. Diese 7 Schritte führen Dich vom ersten Konzept zum live geschalteten Shop.

Schritt 1: Konzept entwickeln

Bevor Du Dich für ein Shopsystem entscheidest, musst Du wissen, was Du mit Deinem Shop erreichen möchtest. Ein guter Onlineshop beginnt immer mit einer klaren Strategie.

Zentrale Fragen für Dein Shop-Konzept:

  • Welche Produkte oder Dienstleistungen verkaufst Du?
  • Wer ist Deine Zielgruppe?
  • Wie groß ist Dein Sortiment (10, 100 oder 10 000 Produkte)?
  • Verkaufst Du lokal, national oder international?
  • Ist Wachstum geplant (Skalierung, Marktplätze etc.)?

Je komplexer Dein Vorhaben, desto wichtiger wird die richtige Wahl des Shopsystems.

Schritt 2: Das passende Shopsystem wählen

Basierend auf Deinem Konzept wählst Du das passende Shopsystem. 

Entscheidungskriterien können sein:

  • Technisches Know-how
  • Größe des Shops
  • Budget
  • Geplantes Wachstum
  • Spezielle Anforderungen (B2B, Multi-Store etc.)

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Schritt 3: Eigene Domain sichern

Deine Domain ist Deine digitale Identität. Wähle sie daher sorgfältig.

Best Practices für Deinen Domain-Namen:

  • Kurz und einprägsam
  • Leicht zu schreiben und auszusprechen
  • Zahlen und Bindestriche vermeiden
  • Markenname oder beschreibende Keywords

Domain-Endungen:

  • .de für Deutschland-Fokus und lokales Vertrauen
  • .com für internationale Ausrichtung
  • .shop oder .store als E-Commerce-spezifische Option

Prüfe außerdem vorab die Verfügbarkeit. Nutze dafür Tools wie checkdomain.de oder direkt bei Deinem Shopsystem.

Schritt 4: Design planen

Die richtige Gestaltung Deines Onlineshops beeinflusst die Conversion Rate und das Vertrauen Deiner Kunden. Bei den meisten Shopsystemen steht Dir eine Auswahl an kostenlosen und professionellen Templates bereit. Wähle zunächst ein Design, das Deine Marke repräsentieren soll, und passe es im Laufe der Zeit an Veränderungen Deines Images oder des Marktes an.

Je nach Zielgruppe solltest Du Dein Design anpassen. Hier ein Beispiel unseres Kunden.

Wichtige Gestaltungsprinzipien für Onlineshops:

  • Mobile First: Optimiere ebenfalls für Smartphones, Tablets etc.
  • Klare Navigation: Maximal 3 Klicks bis zum einzelnen Produkt
  • Schnelle Ladezeiten: Höchstens 3 Sekunden, am besten unter 1 Sekunde
  • Vertrauenselemente: Kundenbewertungen, Gütesiegel etc.
  • Klare Call-to-Actions: „In den Warenkorb“, „Jetzt kaufen“ etc.
  • Konsistentes Branding: Farben, Schriften, Bildsprache einheitlich halten

Einzelne Gestaltungsvarianten lassen sich verlässlich mit A/B-Testing optimieren. Denke daran, Deinen Onlineshop regelmäßig zu aktualisieren, um langfristig relevant zu bleiben.

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Schritt 5: Onlineshop-Struktur aufbauen

Ein Onlineshop besteht nicht nur aus den Shopseiten. Die richtige Struktur sollte gut durchdacht sein. Auch rechtlich gibt es hier einiges zu beachten.

Essenzielle Seiten Pflichtangaben
  • Startseite mit klarem Value Proposition und Bestsellern
  • Produktkategorien logisch strukturiert
  • Produktdetailseiten mit allen wichtigen Infos
  • Über uns – Deine Marken-Story schafft Vertrauen
  • Kontakt für das Kontaktformular
  • FAQ beantwortet häufige Fragen und reduziert den Support-Aufwand
  • Blog für Content Marketing und SEO
  • Impressum mit vollständigen Kontaktdaten
  • Datenschutzerklärung (DSGVO-konform)
  • AGB mit Liefer-, Zahlungs- und Garantiebedingungen
  • Widerrufsbelehrung (14 Tage Widerrufsrecht)
  • Cookie-Banner bei Nutzung von Tracking-Tools

Tipp: Nutze Dienste wie Trusted Shops oder IT-Recht-Kanzlei für rechtssichere Texte und Abmahnschutz.

Natürlich sind Deine Produktseiten Deine digitalen Verkäufer. Investiere Zeit in hochwertige Inhalte wie Beschreibungen und Fotos.

  • Zeige Dein Produkt im Einsatz und aus verschiedenen Perspektiven. Für extra Kundenengagement kannst Du auch professionelle Funktionen wie Produktkonfiguratoren nutzen.

  • Füge bei Deinen Produktbeschreibungen so viel Kontext und technische Details wie möglich hinzu. Das hat primär einen SEO-/GEO-Hintergrund, damit Du von Deiner Zielgruppe besser über Suchmaschinen und die KI-Suche gefunden wirst.

Schritt 6: Zahlungs- und Versandoptionen einrichten

Komplizierte Zahlungsprozesse oder fehlende Versandoptionen sind häufige Gründe für Kaufabbrüche. Mach sie bei Deinen Produktseiten klar ersichtlich und biete mindestens 3–4 gängige Zahlungsmethoden an. 

In Deutschland sind das typischerweise:

  • PayPal (vertrauenswürdig und weit verbreitet)
  • Kreditkarte (Visa, Mastercard)
  • Kauf auf Rechnung (erhöht Vertrauen, besonders im B2B)
  • Sofortüberweisung/Klarna 

Zeige bereits auf der Produktseite:

  • Versandkosten (idealerweise mit kostenlosem Versand ab einem bestimmten Bestellwert)
  • Lieferzeit (z. B. „1–3 Werktage“)
  • Versanddienstleister (DHL, Hermes etc.)

Schritt 7: Testen & live gehen

Dein Onlineshop steht, aber bevor die ersten Kunden bestellen, ist ein gründlicher Test wichtig. Nichts schadet dem ersten Eindruck mehr als technische Fehler oder ein holpriger Checkout-Prozess. Durchlaufe dafür am besten mehrfach Testbestellungen von Anfang bis Ende oder teste verschiedene Szenarien (Filterfunktion, Kontaktformular etc.). 

Wenn alle Tests erfolgreich waren, dann kannst Du Deinen Shop live schalten und mit Deinen ersten Marketing-Maßnahmen starten. Der schwierigste Teil – die Erstellung des Onlineshops – ist geschafft. Jetzt beginnt die spannende Phase: Kunden gewinnen und Umsätze generieren.

Onlineshop erstellen lassen oder selbst eröffnen?

Zum Abschluss klären wir eine der wichtigsten Entscheidungen bei Neueinsteigern: Eröffnest Du selbst einen Onlineshop oder lässt Du einen erstellen? Wir zeigen Dir kurz die Vor- und Nachteile beider Varianten:

Onlineshop selbst eröffnen

Vorteile Nachteile
  • Geringere Kosten
  • Volle Kontrolle über jeden Schritt
  • Du lernst Dein System von Grund auf kennen
  • Hoher Zeitaufwand
  • Technisches Know-how erforderlich
  • Rechtliche Fallstricke (DSGVO, AGB, Impressum)
  • Möglicherweise unprofessionelles Ergebnis

Onlineshop erstellen lassen

Vorteile Nachteile
  • Professionelles Ergebnis von Anfang an
  • Zeitersparnis – Du kannst Dich aufs Geschäft konzentrieren
  • Rechtssichere Umsetzung
  • Langfristiger Support und Wartung
  • Höhere Initialkosten
  • Vertrauen auf Dienstleister
  • Kommunikations- und Abstimmungsaufwand

Mit we-site Deinen Shopify Shop erstellen

Jetzt hast Du einen umfassenden Überblick darüber, wie Du einen Onlineshop erstellen kannst. Wir sind überzeugt, dass Shopify für den Großteil der E-Commerce-Szenarien bestens geeignet ist: leichter Einstieg, starke Funktionen und eine unvergleichliche Möglichkeit, Deinen Shop bis zum Enterprise-Handel Schritt für Schritt zu skalieren.

Doch zwischen einem funktionierenden Shop und einem richtig erfolgreichen E-Commerce-Business liegt ein entscheidender Unterschied: die professionelle Umsetzung.

Als Deine spezialisierte Shopify Agentur und offizieller Shopify Plus Partner kennen wir die Plattform bis ins Detail und entwickeln umsatzstarke Onlineshops für unsere Kunden. Wir begleiten Dich von der ersten Idee bis zum erfolgreichen Launch – und mit we-site plus auch langfristig darüber hinaus.

Melde Dich noch heute kostenlos und unverbindlich bei uns, damit wir Dein Projekt in Ruhe besprechen können!

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FAQ

Wie lange dauert es, einen Onlineshop zu erstellen?

Mit einem Baukasten-System kannst Du einen einfachen Shop meist in wenigen Stunden aufsetzen. Für einen professionellen Shop mit individuellem Design und optimierten Inhalten solltest Du mehrere Wochen bis Monate einplanen.

Welche Plattform ist die beste, um einen Onlineshop zu erstellen?

Für die meisten Händler (und auch aus unserer Erfahrung heraus) ist Shopify die beste Wahl für Onlineshops, da die Plattform einfach zu bedienen ist und dennoch professionelle Funktionen und Skalierbarkeit anbietet.

Kann ich einen Onlineshop kostenlos erstellen?

Ja, mit Plattformen wie WooCommerce (WordPress-Plugin) oder Magento Open Source kannst Du technisch kostenlos starten. Allerdings kommen Kosten für Hosting, Domain, Sicherheit und ggf. individuelle Entwicklung hinzu. Baukasten-Systeme wie Wix oder Jimdo bieten auch kostenfreie Testphasen, erfordern danach aber monatliche Gebühren.

Brauche ich einen Gewerbeschein, um meinen Onlineshop zu erstellen?

Ja, in Deutschland benötigst Du eine Gewerbeanmeldung, sobald Du dauerhaft und mit Gewinnabsicht handelst.

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